Neues von GT und vom Zaskar – Eurobike 2011

Posted: 21st September 2011 by meibeik in Parts & Bikes
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Auf der Eurobike 2012 hat GT das “good old” Zaskar erstmals als Fully vorgestellt:
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Für mich ein absoluter Verfall der Sitten. Ein Zaskar muss ein Zaskar bleiben.

Was GT sonst noch so auf den Markt bringen wird seht ihr hier:

 

Da der Hinterbau am LTS beim Anlupfen leicht Spiel hat, habe ich soeben mal hier: www.mountainbikecomponents.co.uk ein paar neue “Trunnion Travel Chips” bestellt.
travel-chips-with-screws-medium

Bezahlung per PayPal und kostenloser RoyalAirMail Versand -ich bin gespannt!

Neues vom Projekt LTS

Posted: 15th September 2011 by meibeik in Historisches, Parts & Bikes
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Die gute alte Judy DH von 95/96 hat in meinem LTS nun ein würdiges zu Hause gefunden -wie ich finde.

lts-mit-judy    judy-dh-lts

Die Gabel steht gut da und dem LTS gut! Mit dabei waren 3 Sätze Reset Federn in verschiedenen Härtegraden.

Ich denke ich werde noch den schwarzen KORE Vorbau gegen einen roten tauschen. Außerdem bin ich noch immer auf der Suche nach einem Flite TI, sowie einer schwarzen Syncros Hardcore Stütze mit 27er Durchmesser.

btr2011_hvogel
(www.rockyroads.net) 

Florian Vogel hat in Heubach das Mountainbike-Bundesliga-Rennen gewonnen. Der Scott-Swisspower-Fahrer siegte nach 30,1 Kilometern in 1:37:02 Stunden genau eine Minute vor Wolfram Kurschat von Topeak-Ergon und 1:10 Minuten vor BMC-Fahrer Moritz Milatz. Beim BiketheRock powered by RockyRoads landete Lukas Flückiger (+2:20) vor Patrik Gallati (BMC). Vize-Weltmeister Nino Schurter (Scott-Swisspower) war erkältet und wurde Neunter (+4:33).

Wenn Wolfram Kurschat beteiligt ist, dann laufen die Rennen in Heubach immer ähnlich. Der große Motor des 36-Jährigen treibt ihn den zwei Kilometer langen Anstieg hinauf und die Konkurrenten bekommen es mit der Angst zu tun.

Florian Vogel wurde im Ziel gefragt, ob es Spaß gemacht  habe. „Spaß ist der falsche Ausdruck. Es ist nicht so lustig, wenn du weißt, dass hinter dir eine Lokomotive fährt“, antwortete Vogel und grinste.

Die Lokomotive fährt zum Glück nur auf zwei Rädern und sie hatte an diesem Tag nicht den Dampf, den man sonst schon von ihr erlebt hatte. „Ab der vierten Runde war die Kraft am Berg weg. Florian war genauso stark wie ich“, erklärte Kurschat.

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Auf den letzten drei Runden konnte der Pfälzer den Eidgenossen auch nicht mehr einholen, bevor es wieder in die Abfahrt ging und so wuchs der Vorsprung am Ende bis auf eine Minute an.

„Ich bin heute fast so gut bergab gefahren wie bergauf“, meinte Kurschat, der mit Rang zwei zufrieden war. Die Konkurrenten mögen die Aussage vielleicht bestreiten, aber sicher kam der Neustädter auf dem schmierigen Untergrund relativ gut nach unten.

Manuel Fumic laboriert noch an den Folgen seines WM-Sturzes. Er lag auf Rang neun, als er in der vierten von sieben Runden wegrutschte und auf Steinen aufschlug. Er wählte dann den direkten Weg ins Rot-Kreuz-Zelt. „Jetzt habe ich halt noch ein paar Schmerzen. Ich wusste, dass ich hier nicht vorne mitfahren kann und wollte wenigstens ein paar Punkte holen. Aber es hat anscheinend nicht sein sollen“, erklärte Fumic.


TOP 5 ERGEBNISSE HERREN:

1. Florian VOGEL
2. Wolfram KURSCHAT
3.  Moritz MILATZ
4. Lukas FLÜCKINGER
5. Patrik GALLATI

 

Bei den Damen siegte Vizeweltmeisterin Maja Wloszczowska von CCC Polsat. Die Polin gewann nach 21,5 Kilometern in 1:21:49 Stunden mit 26 Sekunden Vorsprung auf Lisi Osl (Ghost Factory Racing) und Irina Kalentieva (Topeak-Ergon), die 1:38 Minuten zurück lag. Sabine Spitz (Central Haibike) wurde Vierte (+3:11) vor der WM-Dritten Eva Lechner (Colnago Farbe Südtirol, +3:12).

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TOP 5 ERGEBNISSE DAMEN:
1. Maja WLOSZCZOWSKA
2. Elisabeth OSL
3. Irina KALENTYEVA
4. Sabine SPITZ
5. Eva LECHNER